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Archive for Januar 2010

T9

Statt „soso“ kommt bei meinem Handy „porn“…

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Medicare centre report

Patient’s data:

Name: ####
Age: 22
Sex: MALE
Nationality: DEUTSCH

Complaint:

Fits and fainting down 2 hours ago.

History of present illness:

The history was taken from the patient’s brother.

The condition started 2 hours ago when the patient developed sever attack of tonic clonic convulsions for about 1 minute while he was in the bathroom then he faint down and when he regained his conscious level he didn’t remember anything of what happened.

There is no vomiting, no bleeding from any orificial site.

Past history:

Grand mal epilepsy from 6 years ago.

 

 

Ist am Abreisetag passiert. Kein schöner Abschluss für einen Urlaub.

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Foobar2000 + last.fm

Es gibt einen Gott!

 

Zunächst: Foobar hat endlich 1.0 erreicht. Großartige Änderungen lassen sich nicht erkennen, das Aussehen hat sich minimalst verändert und einige Menüstrukturen sollen sich wohl auch verändert haben.

Das ist aber nicht wichtig, denn das Killerfeature ging schon vorher: last.fm kann man mit foobar nutzen!

Das funktioniert schon mit anderen Playern wird der normale Windows Media Player-Nutzer jetzt sagen.

Das tolle an foobar ist die unglaubliche Flexibilität des Programmes.

  • Die komplette Benutzeroberfläche lässt sich einstellen (also wirklich alles. Man kann auch alle Elemente rausnehmen.). Auch die einzelnen Spalten (Artist, Abspieldauer, Bitrate, Speicherdatum, …) der Playlist können selbst eingestellt werden.
  • Alle Shortcuts können vom Nutzer selbst eingestellt werden (da meine Multimediatasten schlecht erreichbar sind, habe ich zB folgende Shortcuts windowsweit (sic) eingerichtet: Alt+
    • 1: Titel zurück
    • 2: Titel vor
    • 3: zufälliger Titel aus der Playlist
    • Q: Play/Pause
    • W: Stopp
    • E: Stopp nach diesem Song (sic)
    • A: 5 Sekunden vor
    • S: 5 Sekunden zurück
  • CD-Ripper für verschiedene Formate sind mit eingebaut.
  • „ReplayGain“ stellt Songs auf eine gemeinsame Lautstärke ein. So ist in einer zufälligen Zusammenstellung nicht ein Song plötzlich viel lauter als die anderen. Das kann auch albumweise geschehen.
  • Playback-Modi sind zB normales Playback [aka Default], Shuffle (Tracks) und Shuffle (Album), Random. (Shuffle: Eine zufällige Folge abspielen – Random: Den nächsten Track zufällig wählen, einzelne Tracks können also mehrfach gespielt werden bevor jeder Track abgespielt wurde.
  • Programmeigene Lautstärkeregelung
  • Mehrere Playlists
  • Neben der Playlist gibt’s noch die Warteschlangen, die sich auch durch mehrere Playlists ziehen können. So kann man unabhängig von Playlistfolgen, Abspielmodi oder anderem eine spontane Folge festlegen.
  • Cursor follows playback: Das aktuelle Lied wird in der Playlist automatisch markiert.
  • Playback follows cursor: Wenn ein anderes Lied vom Nutzer markiert wird, wird dieses als nächstes gespielt.
  • Eine Bibliothek sei nur nebenbei erwähnt.
  • Schnelles Bearbeiten von Songs in der Playlist,
  • Re-Taggen kompletter Alben/Ordner/… auf einmal. Auch mittels freedb.

Und dann natürlich noch die vielen Plugins von der wirklich recht kreativen Nutzergemeinde. Plugins mit neuen Elementen für die Benutzeroberfläche, um weitere Formate abzuspielen, RAR-Dateien zu öffnen, Albumbilder anzuzeigen und/oder runterzuladen und/oder an die Datei anzuhängen, Lyrics, … Verglichen mit normalen Playern ist foobar recht sparsam. Bei mir werden gerade knapp 30 MB RAM belegt.

Ich hab bisher eine Gesamtspielzeit von 3 Wochen seit der Erstinstallation von Windows 7 RC (das muss so vor etwa 6 Monaten gewesen sein, kA | hab inzwischen Windows 7 Professional)

 

So, nun zu last.fm.

Ich finds doof, dass sich mein Musikgeschmack offensichtlich nicht weiterentwickelt. Darum hab ich mal nach last.fm geschaut und ob man das nicht mit foobar nutzen kann. Man kann. Und das ist so unglaublich geil, ich glaube ich kriege gleich einen Herzinfarkt…

 

 

Last.fm

Foobar2000

Hydrogenaudio

Last.fm – Plugin

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Ohne Überprüfung fortsetzen

„Wechseldatenträger (G:) überprüfen und reparieren…“ hab ich immer mal wieder bei meinen USB-Sticks beim Einlesen unter Win Vista und 7 lesen müssen.

Das liegt angeblich am Dateisystem und daran, dass Windows beim Einstecken des Sticks ein Dirty Bit setzt. Das sagt Windows dann, dass eine Überprüfung des Dateisystems angebracht ist.

Die Dateisysteme sind standardmäßig FAT oder FAT32, die Probleme mit der Datenkonsistenz haben können, wenn man sie während eines Schreibvorgangs abzieht. Windows entfernt das Dirty Bit beim Abmelden des Sticks.

Die Lösung für das Problem besteht angeblich in einem anderen Dateisystem, nämlich zB NTFS. Das wird von jedem Windows NT-System (NT 3.x, NT 4, 2000, XP, Vista, 7 und alle Serverversionen) unterstützt, von Linux inzwischen auch und Macs können das anscheinend auch nutzen. Es bietet einige Vorteile. Zum Beispiel kann man Daten komprimieren ohne ein Extra-Format wie zip oder rar nutzen zu müssen, Daten verschlüsseln und natürlich werden Dateien erst als geschrieben markiert wenn sie fertiggeschrieben sind. Das mindert Probleme mit der Konsistenz. Wie das genau funktioniert… wayne?

Das Umformen funktioniert zum Beispiel so:

Stick einlegen
Start>Ausführen: „cmd“ eintippen
Eingabezeile: „convert X: /FS:NTFS /V /X“ eintippen (mit X: als Laufwerkbuchstaben) und warten
Wenn eine Meldung von wegen Dirty Bit kommt, folgendes eintippen: „chkdsk X: /F /R /X“, dann nochmal „convert …“.
Fertig.

 

convert sollte Daten nicht ändern sondern nur umformen. Vorher ein Backup zu erstellen ist jedoch in jedem Fall eine gute Idee!!! Wenn’s geklappt hat, muss man die Daten wenigstens nicht wieder zurückkopieren.

Ich prüfe gerade, ob’s funktioniert.

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Mein nächstes Handy ist dann das C702 von Sony Ericsson (und nix von Toshiba).

Vorab: In meinem Briefkasten lag ein Zettel von DHL, dass ich leider nicht angetroffen wurde aber das Paket ab 19 Uhr bei der Packstation bei Shell abholen kann – was ich dann auch getan habe. Ohne Probleme, ohne Ärger.

Im Paket befand sich ein gummiertes Handy mit GPS, UMTS. Staub- und Spritzwassergeschützt (IP45). Wenn man bei Youtube danach sucht, findet man Videos von Leuten, die unter Wasser im Schwimmbad SMS versenden…

  • GPS: Satellitenempfang ist gegeben, die Ortung funktioniert hier (Minden) bis auf ca. 50m genau, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten. Die Ortung bis auf diese 50m dauert ca. 1 Minute.
    Fotos können getaggt werden und das verzögert das Fotografieren auch nicht. Zum Fotografieren sollte eine Ortsgenauigkeit auch von 300m ausreichen. Google Maps macht keine Probleme, auch dank UMTS.
  • UMTS: und Edge funktionieren ziemlich gut – besser als beim C903 jedenfalls – und daher ist es für Google auch kein Problem, Kartenmaterial zu beschaffen. Opera Mini ist installiert und läuft halbwegs (arbeite mich noch in die Bedienung ein). Ein Programm namens TrackID™ stellt fest, welches Lied gerade in meiner Umgebung läuft und ist dabei erstaunlich genau (8 Versuche (2 Singles), 8 Treffer. Allerdings unter Laborbedingungen). Das Mikro scheint also ganz gut zu sein.
  • Telefonieren: Einige Leute kritisieren, das Handy habe schlechte Lautsprecher bzw. diese seien aufgrund der Sicherungsschichten (Wasser, Staub) unzureichend. Ich hab da allerdings kein Problem mit – bei mir ist die Lautstärke ok.
  • Bedienung: Die Zahlentasten haben etwa die gleiche Größe wie mein altes W810i, sind allerdings rund und daher rutscht man leicht ab. Die Sondertasten sind kleiner angebracht und der Knopf in der Mitte des hoch-runter-links-rechts-Dings ist zu tief. Da es separate Abheben- und Auflegen-Tasten gibt, geraten die vier Sondertasten zu klein. Da fand ich die alte Lösung besser.
  • Kamera: 3,2 MPixel, LED-Licht (die Lampe ist nützlich), geotaggingfähig. Die Linse ist durch eine Platte verdeckt; wird diese weggeschoben geht – auch bei Tastensperre! – die Kamerafunktion an. Die Belichtungszeit für ein Bild ist – besonders an Orten, die nicht so stark beleuchtet sind wie ein Büroraum – sehr hoch.
  • Lieferumfang: Handy, Ladegerät, Datenkabel, Akku, Headset (ohne die Möglichkeit, eigene Kopfhörer zu installieren), Kurzanleitung, CD und ein Bändsel mit Karabiner (wahrscheinlich um das Ganze noch mehr Outdoor wirken zu lassen.)

IP45 ist wohl für andere Zwecke gedacht als für Massenhandies. Aber für Gelegenheitsoutdoorler wie mich (Pfadfinder) reicht das Handy dicke und ich kann’s wahrscheinlich auch mal aus Versehen in die Waschmaschine stecken.

Ich werd’s behalten.

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Heute war großer Einsatz für meinen Drucker denn ich habe die Skripte einiger Vorlesungen ausgedruckt.

Erstaunlicherweise haben wir fast nur Vorlesungen, bei denen man sich hinsetzen und nichtstun kann – anders als zum Beispiel Mathematik, wo Mitschreiben angesagt ist, ist Technischer Ausbau eher eine zuhören-Sache bei der das Herausholen eines Blocks eher als Alibi-Aufpassen-Funktion dient.

Mein Drucker – der OKI B410d ist großartig. Besonders wegen des d am Ende. Zunächst ist er ein Laserdrucker und darum bei so großen Aufträgen sowieso schon mal besser zu gebrauchen als Tintenstrahldrucker. Dann kommt aber noch das Totschlagfeature: Das d am Ende steht für Duplexdruck. Ich kann also doppelseitig drucken. Und das ist ein ziemlich cooles (wenn auch anfangs verwirrendes) Feature. In diesem Fall ist der Papierstapel (2 Seiten pro Blatt / Duplexdruck) nur knapp vier cm hoch und nicht etwa acht (2 Seiten pro Blatt) oder gar sechzehn (1 Seite pro Blatt).

Insgesamt wären das etwa 430 Seiten gewesen… und jetzt das ärgerliche: Größtenteils Powerpoint-Zeugs. Am Rechner lassen die sich kaum lesen, Notizen gehen auch nicht, fürs Papier sind sie – auch wenn man 2 Seiten pro Blatt wählt – zu verschwenderisch… Besonders ärgerlich sind da natürlich die Professoren, die auf schwarze Hintergründe auf ihren Folien stehen und bei denen, die ihre Overheadfolien (auch das gibt’s noch) gerne mit einer jubelnden Person auf den oberen 2/3 der Folie schmücken und den Text darunter packen…

Note to self: Nächstes Semester vor den Vorlesungen ausdrucken und nicht danach!

Was ich beim Drucken jedenfalls nicht beachtet habe: Bei mir werden die zu druckenden Daten vor dem Druck komplett in den Spooler geladen. Die ersten fünf Dokumente habe ich noch ohne Probleme auf einmal in den Spooler laden können, dann wurde der Rechner seltsamerweise sehr, sehr langsam…

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„Bundeswehrsoldaten erschießen Afghanen“ schreibt die Tagesschau heute. Durch die Presse geht, dass die Bundeswehr anscheinend jemanden erschossen hat.

Die Bundeswehr, die zuständig ist für die Sicherung eines Teils des doch recht… ungeordneten Landes Afghanistan, hat mal wieder Munition verschossen. Unfassbar, das. Ganz klar, dass das eine Pressemitteilung wert ist, schließlich werden die Gewehre von den Soldaten der Bundeswehr eher aus Fitnesszwecken denn zur Verwendung in Kampfhandlungen getragen.

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