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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

The Amazing Spider-Man

Letzten Freitag war ich also wieder im Kino und gab einen zweistelligen Betrag für eine Kinokarte aus. Der Film ist in 2D außer wenn Spider-Man sich hin- und herhangelt. Das ist ärgerlich für meine Geldbörse und noch dazu stellt sich bei mir „will auch“ ein. Also – hangeln, nicht ärgern. Gibt es eigentlich 3D-Pornos? Wäre sicher genauso frustrierend, nur dass man dann ins Leere greifen könnte…

Here be Spoilers!

Immer wieder bin ich erstaunt, was Menschen über schauspielerische Leistungen und so schreiben, ich bin gut unterhalten wenn die Geschichte was hergibt.  Nunja, ich war jedenfalls gut unterhalten. Peter Parker ist Schüler und nach dem Spinnenbiss unfähig, selbst Netze zu weben und muss diese daher einkaufen. Gute Idee, aber: Welch horrende laufenden Kosten muss dieser Superheld haben? Was für ein Polizeichef ist das, der die Schnüre nicht untersuchen lässt und dem Pfad des Geldes folgt sondern seine Leute nur dem Typen im Trainingsanzug hinterherlaufen lässt? Oh schaut mal, er ist auf einem Caféstuhl gelandet, haha.

Peter Parkers Hände kleben an der Tastatur, seine Freundin ist die Tochter des Polizeichefs und sieht scharf aus (allein durch ihre Anwesenheit verfälscht die doch Laborergebnisse weil sie die Forscher ablenkt) und es gibt einige coole Effekte.

Der Übergang zwischen dem Entdecken und dem Nutzen der Superkräfte passiert bei The Amazing Spider-Man glatter als bei anderen Filmen, bei  Chronicle hat das meiner Meinung nach zum Beispiel gar nicht gepasst. Das ist ganz erstaunlich, weil es bei Spider-Man ja einen klaren Schnitt gibt: Den Mord am Onkel. Nebenbei: Man hätte an dieser Stelle auch einen wunderbaren Schuldgefühleplot einbauen können was, wäre die Geschichte von Frank Miller, sicher auch passiert wäre…

Spider-Man sinnt also auf Rache, ist sich dessen aber nicht bewusst. Er denkt tatsächlich, dass er etwas Gutes tut. Der Polizeichef George Stacey, führt ihm bei beim Abendessen den Rachefeldzug vor Augen. Das Abendessen ist ein wundervolles Bild dafür, wie unbedacht (ohne Anzug erschienen) und unwissend (Fisch entgräten) Parker/Spider-Man vorgeht. Stacey zeigt Peter Parker, dass Spider-Man eben nicht für das Gute kämpft, sondern blonde Männer verfolgt und auch noch Spaß dabei hat. Dass Stacey etwas gegen Selbstjustiz hat ist nur verständlich. Offensichtlich hat er auch etwas gegen Ermittlungsarbeit (s. o.).

Als Spider-Man dann seine Ziele ändert und für das Gute kämpft, ändert Stacey seine Meinung von ihm – sonst hätte er Spider-Man wohl kaum die Rettung seiner Tochter überlassen. Und er hilft ihm am Ende ja auch noch und lässt dabei sein Leben.

Stacey ist also ein integrer Mann. Wie wir von seiner Tochter erfahren haben, arbeitet er zum Wohl der Stadt und als er im Sterben liegt, verlangt er, dass Peter Gwen in Ruhe lassen soll. Also ist er wohl auch Familienmensch, denn er weiß, welchen Schmerz sein Tod bei der Familie auslösen wird und will Gwen diesen Schmerz ersparen sollte Peter sterben.

Was den Film, der seine Höhen wie auch seine Tiefen hat, kaputt macht, ist dann die Szene nach der Beerdigung von Stacey.  Gwen steht vor Peters Haus und sagt: „Du musstest es meinem Vater versprechen, oder?“ als der sich von ihr trennt. Stacey war integer. Er arbeitete zum Wohl der Stadt und zum Wohl seiner Familie und wusste um die Gefahr für die Familie. Aber das wiederum wusste Gwen nicht. Für sie war er der Mann, der jeden Morgen mit Polizeimarke aus dem Haus ging und bei dem sie nie sicher war, ob er zurückkommen würde. Ich hab im Kino gesessen und „What the fuck?“ gesagt und habe von links (Begleiterin) und rechts (unbekannter Filmfan) verständnisvolle Blicke geerntet.
Warum nur haben diese Autoren diesen Satz da reingeschrieben? Ganz einfach: Damit Peter ihn nicht sagen musste. Hätte er ihn gesagt, hätte Gwen am Ende des Films nicht noch einmal lächeln können und niemand auf dieser Welt würde Emma Stone nicht lächeln sehen wollen.

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Leer

Hier ist ja echt ewig nix mehr passiert…

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Medicare centre report

Patient’s data:

Name: ####
Age: 22
Sex: MALE
Nationality: DEUTSCH

Complaint:

Fits and fainting down 2 hours ago.

History of present illness:

The history was taken from the patient’s brother.

The condition started 2 hours ago when the patient developed sever attack of tonic clonic convulsions for about 1 minute while he was in the bathroom then he faint down and when he regained his conscious level he didn’t remember anything of what happened.

There is no vomiting, no bleeding from any orificial site.

Past history:

Grand mal epilepsy from 6 years ago.

 

 

Ist am Abreisetag passiert. Kein schöner Abschluss für einen Urlaub.

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Foobar2000 + last.fm

Es gibt einen Gott!

 

Zunächst: Foobar hat endlich 1.0 erreicht. Großartige Änderungen lassen sich nicht erkennen, das Aussehen hat sich minimalst verändert und einige Menüstrukturen sollen sich wohl auch verändert haben.

Das ist aber nicht wichtig, denn das Killerfeature ging schon vorher: last.fm kann man mit foobar nutzen!

Das funktioniert schon mit anderen Playern wird der normale Windows Media Player-Nutzer jetzt sagen.

Das tolle an foobar ist die unglaubliche Flexibilität des Programmes.

  • Die komplette Benutzeroberfläche lässt sich einstellen (also wirklich alles. Man kann auch alle Elemente rausnehmen.). Auch die einzelnen Spalten (Artist, Abspieldauer, Bitrate, Speicherdatum, …) der Playlist können selbst eingestellt werden.
  • Alle Shortcuts können vom Nutzer selbst eingestellt werden (da meine Multimediatasten schlecht erreichbar sind, habe ich zB folgende Shortcuts windowsweit (sic) eingerichtet: Alt+
    • 1: Titel zurück
    • 2: Titel vor
    • 3: zufälliger Titel aus der Playlist
    • Q: Play/Pause
    • W: Stopp
    • E: Stopp nach diesem Song (sic)
    • A: 5 Sekunden vor
    • S: 5 Sekunden zurück
  • CD-Ripper für verschiedene Formate sind mit eingebaut.
  • „ReplayGain“ stellt Songs auf eine gemeinsame Lautstärke ein. So ist in einer zufälligen Zusammenstellung nicht ein Song plötzlich viel lauter als die anderen. Das kann auch albumweise geschehen.
  • Playback-Modi sind zB normales Playback [aka Default], Shuffle (Tracks) und Shuffle (Album), Random. (Shuffle: Eine zufällige Folge abspielen – Random: Den nächsten Track zufällig wählen, einzelne Tracks können also mehrfach gespielt werden bevor jeder Track abgespielt wurde.
  • Programmeigene Lautstärkeregelung
  • Mehrere Playlists
  • Neben der Playlist gibt’s noch die Warteschlangen, die sich auch durch mehrere Playlists ziehen können. So kann man unabhängig von Playlistfolgen, Abspielmodi oder anderem eine spontane Folge festlegen.
  • Cursor follows playback: Das aktuelle Lied wird in der Playlist automatisch markiert.
  • Playback follows cursor: Wenn ein anderes Lied vom Nutzer markiert wird, wird dieses als nächstes gespielt.
  • Eine Bibliothek sei nur nebenbei erwähnt.
  • Schnelles Bearbeiten von Songs in der Playlist,
  • Re-Taggen kompletter Alben/Ordner/… auf einmal. Auch mittels freedb.

Und dann natürlich noch die vielen Plugins von der wirklich recht kreativen Nutzergemeinde. Plugins mit neuen Elementen für die Benutzeroberfläche, um weitere Formate abzuspielen, RAR-Dateien zu öffnen, Albumbilder anzuzeigen und/oder runterzuladen und/oder an die Datei anzuhängen, Lyrics, … Verglichen mit normalen Playern ist foobar recht sparsam. Bei mir werden gerade knapp 30 MB RAM belegt.

Ich hab bisher eine Gesamtspielzeit von 3 Wochen seit der Erstinstallation von Windows 7 RC (das muss so vor etwa 6 Monaten gewesen sein, kA | hab inzwischen Windows 7 Professional)

 

So, nun zu last.fm.

Ich finds doof, dass sich mein Musikgeschmack offensichtlich nicht weiterentwickelt. Darum hab ich mal nach last.fm geschaut und ob man das nicht mit foobar nutzen kann. Man kann. Und das ist so unglaublich geil, ich glaube ich kriege gleich einen Herzinfarkt…

 

 

Last.fm

Foobar2000

Hydrogenaudio

Last.fm – Plugin

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„Bundeswehrsoldaten erschießen Afghanen“ schreibt die Tagesschau heute. Durch die Presse geht, dass die Bundeswehr anscheinend jemanden erschossen hat.

Die Bundeswehr, die zuständig ist für die Sicherung eines Teils des doch recht… ungeordneten Landes Afghanistan, hat mal wieder Munition verschossen. Unfassbar, das. Ganz klar, dass das eine Pressemitteilung wert ist, schließlich werden die Gewehre von den Soldaten der Bundeswehr eher aus Fitnesszwecken denn zur Verwendung in Kampfhandlungen getragen.

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Eines der eher unangenehmeren Gefühle des Lebens ist ja das langsame Wegrutschen der Socken zu den Zehen in kniehohen Winterstiefeln.

b.l.u.b.

Das gilt im Übrigen auch in anderen Jahrenszeiten für Wandersocken und Wanderschuhe.

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Jetzt auch mit UMTS

Ich habe soeben den Handyvertrag von 2004 geändert.
Auslöser war ein guter Freund, dessen Handy kaputt gegangen ist und der mich bei seiner Suche unbewusst überredet hat, endlich auch ein neues Handy zu holen.

Das (gute) alte W810i wird nun durch ein (hoffentlich gutes) C903 ersetzt.
Da das neue mich mit dem geänderten Vertrag allerdings 50 EUR + 24*10 EUR (also 290 EUR) gekostet hätte, habe ich mir das lieber bei Amazon (günstigster Anbieter) direkt, ohne Logo und für „nur“ 170 EUR bestellt.
Ich vermute mal, die technischen Daten werden halbwegs eingehalten, womit ich ab morgen/übermorgen nicht mehr nur mit GSM und GPRS sondern zusätzlich mit UMTS, aGPS und ner ordentlichen Kamera rumlaufen werde (aber ohne Touchscreen). Ein YouTube-Client und Anscheinend laufen sowohl Google Maps als auch Opera Mini drauf, was viel Spaß verspricht.

Wieder ein Gadget um viel nützliche Zeit zu verplempern.

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